Dr. Daniel J. Beha
Facharzt für Allgemeinmedizin
Homöopathie
Die Berufsbezeichnung ist in Deutschland erworben.

Veröffentlichung:
W. Boericke: Handbuch der homöopathischen Materia medica übersetzt und bearbeitet von D. J. Beha, R. Hickmann, K.-F. Scheible, Heidelberg, 1992,
Haug Verlag, Boericke


Mitgliedschaften/Unternehmen:
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZhÄ)
Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte (UGOM)
Ärztenetz Oberpfalz Mitte
Ärztlicher Kreisverband Amberg-Sulzbach
Bayrische Landesärztekammer
Kassenärztliche Vereinigung Bayern


In meiner homöopathischen Allgemeinarztpraxis behandle ich auf der Grundlage einer allgemeinärztlichen Ausbildung überwiegend homöopathisch, abhängig von den Wünschen des Patienten und abhängig vom Krankheitsbild. Selbstverständlich werden übliche häusärztliche Leistungen wie Laboruntersuchungen, Kindervorsorgeuntersuchungen, Gesundheits-Check-ups, Ekg und im Bedarfsfalle Hausbesuche angeboten. Bei Bedarf besteht auch die Möglichkeit einer modernen Ernährungsberatung.

Homöopathie – auch klassische Homöopathie genannt - ist eine ganzheitliche Heilmethode, die auf den deutschen Arzt und Pharmakologen Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) zurückgeht. Sie basiert auf der Anwendung einer Einzelsubstanz, die nach dem Ähnlichkeitsprinzip verordnet wird. Das heißt, es wird eine Arznei gesucht, deren Wirkungsprofil möglichst identisch mit den charakteristischen Beschwerden des Patienten ist. Dabei werden sowohl die körperlichen, als auch die emotionalen und geistigen Symptome in die Behandlung mit einbezogen. Das auf diese Weise für den Patienten individuell ausgewählte Heilmittel wirkt, wenn richtig gewählt, hochspezifisch regulierend auf den Organismus ein. Dadurch kann eine Selbstheilung initiiert und eine Linderung oder sogar langfristige Ausheilung der Beschwerden erreicht werden.

Die homöopathischen Arzneimittel werden mit einem speziellen Verfahren der "Verdünnung" hergestellt. Diese Potenzierung erhöht die Wirksamkeit der Arzneien und reduziert deren Nebenwirkungen, so daß die homöopathischen Arzneimittel, korrekt angewendet, gut verträglich und weitgehend nebenwirkungsfrei sind.
Je höher die Potenzierung, desto stärker und langanhaltender ist die Wirkung des homöopathischen Mittels. Eine Hochpozenz einmal gegeben kann durchaus viele Wochen oder Monate wirken.

Eine homöopathische Therapie ist, abhängig vom Krankheitsbild, grundsätzlich sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen sinnvoll.

Beispiele für akute Erkrankungen sind fieberhafte Infekte, Erkältungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hals- oder Ohrschmerzen, Husten, Magen-Darm-Infekte, Blasenentzündung, Hautausschläge, Verletzungen......
Bei akuten Erkrankungen wirkt die homöopathische Arznei, wenn richtig ausgewählt, genauso schnell wie herkömmliche Medikamente, nur eben sehr viel nebenwirkungsärmer.

Beispiele für chronische Erkrankungen sind Infektanfälligkeit, Neurodermitis, Schuppenflechte, Asthma, Migräne, funktionelle Herzbeschwerden, Bluthochdruck, Reizmagen oder Reizdarmsyndrom, Einnässen, Menstruationsbeschwerden, Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahresbeschwerden, chronische Muskel- und Gelenkschmerzen, Rheuma, Multiple Sklerose...

Beispiele für geistig-seelische Veränderungen sind Schlaf- oder Eßstörungen, Depression, Ängste, Aufmerksamkeitstörungen, unruhige oder verhaltensauffällige Kinder.....

Eine homöopathische Behandlung wird von allen privaten Krankenkassen erstattet. Für gesetzlich Krankenversicherte gilt, dass eine homöopathische Akutbehandlung jederzeit auf Vorlage der Versichertenkarte möglich ist. Eine umfassende homöopathische Konstitutionsbehandlung zur Therapie chronischer Erkrankungen wird inzwischen von vielen Krankenkassen übernommen, die mit dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte spezielle Verträge zur Integrierten Versorgung abgeschlossen haben. Nähere Informationen dazu auf der Webseite des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZhÄ) oder in der Praxis.

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